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Vielseitigkeit

Wichtigsten Normen für Kunststoffrohrsysteme im Überblick

Die ersten Kunststoffrohre für die Abwasserentsorgung wurden 1934/35 hergestellt und u. a. in Berlin und Hamburg verlegt.1941 erschien die erste Norm für diese Rohre. In den 1960er Jahren erhielten die ersten Kanalrohrsysteme aus Kunststoff eine bauaufsichtliche Zulassung.

Im Wesentlichen gelten heute die Normen der Reihe „Kunststoff-Rohrleitungssysteme für erdverlegte drucklose Abwasserkanäle und –leitungen“, die für die unterschiedlichen Kunststoffe gelten:

  • DIN EN 12666 (PE)
  • DIN EN 14758 (PP MD)
  • DIN EN 1852 (PP)
  • DIN EN 1401 (PVC-U)
  • DIN EN 14364 (GfK)
  • DIN EN 13476 (PVC-U, PP, PE in profilierten Rohrsystemen).

Hinzu kommen spezifische Anwendungs- und Prüfnormen. Für nicht genormte Bauteile und Rohrsysteme bilden die Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) die Grundlage der Verwendung. Die hohen Prüf- und Überwachungsanforderungen der DIBt-Zulassung sind bundesweit gültig und darüber hinaus in vielen weiteren Ländern anerkannt und relevant.

Damit stehen europaweit umfangreiche und einheitliche Regelwerke für Kunststoffrohrsysteme zur Verfügung.  Darüber hinaus finden Arbeits- und Merkblätter (z. B. DWA) ihre Anwendung. Sie ergänzen die Produkt- und Anwendungsnormen. Die kontinuierliche Fremdüberwachung durch anerkannte Prüfinstitute ist ein weiterer Garant für den hohen Qualitätsstandard bei Kunststoffrohrsystemen in der Abwassertechnik.

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